GeschichteDer Name unserer Einrichtung geht auf den Hofpostmeister Johann Gottlob Kretzschmar (1776 - 1857) zurück. Mit dessen Nachlass wurde bereits 1859 ein “Rettungshaus für verwahrloste Kinder” in Lößnitz gegründet.Am 25.09.1888 wurde das neu erbaute "Rettungshaus der Kretzschmarschen Stiftung“ in Friedeburg eingeweiht. 1950 übernahm die Innere Mission das Heim. Es wurde renoviert und für die Aufnahme lern- und geistig behinderter Kinder umgebaut. Seit 1970 fand ein ständiger Ausbau des arbeitstherapeutischen Angebotes statt. Durch den 1998 vollendeten Neubau wurde das Kretzschmarstift zu einer heimischen Wohnanlage mit modernem Standard.
Die wesentlichen Grundbedürfnisse des Wohnens sind: Das Wohnheim bietet insgesamt 60 Plätze.
Leitbild / Gestaltung der BetreuungDie diakonische Prägung wird im Umgang miteinander spürbar, das schließt die Bereitschaft ein, jeden Menschen als einzigartigen, unverfügbaren und wertvollen Partner zu betrachten. Wir stellen an uns den Anspruch, ethisch fundiert und fachlich kompetent zu helfen.Wir setzen uns dafür ein, dass die Würde des Menschen unantastbar ist. Im Kretzschmarstift können Menschen mit einer geistigen Behinderung, unabhängig von Geschlecht, Konfession, Nationalität und Schwere der Behinderung Aufnahme finden. In der Wohnstätte leben Menschen mit geistiger Behinderung, Menschen mit Schwerst- /Mehrfachbehinderung, Menschen nach Apoplex (Schlaganfall, Hirnblutung). |
Vorderansicht des "Kretzschmarstiftes"
|